the GAP – Spirituelle Therapie

10 tägige Gruppenerfahrung in Gesprächs- und Gestalttherapie

Eine Lücke im pausenlosen inneren Dialog

Die Technik allein macht noch keinen guten Therapeuten, er muss über die Technik hinaus gehen. Deshalb nennen wir diese Gruppe zur Gesprächs- und Gestalttherapie in der Praxis the Gap. The Gap ist ein englisches Wort und bedeutet: die Lücke, der Spalt, der Zwischenraum. Wir schaffen in dieser Gruppe eine Atmosphäre, in der die Teilnehmer es sich leisten können ihren pausenlosen inneren Monolog zum Stillstand kommen zu lassen und in dieser Lücke entsteht ein erstauntes „aha“, ein spontanes Verstehen.

Ausbildungsinhalte

Diese Ausbildung kommt aus der Praxis und ist für die Praxis. Sie ist am Handeln orientiert., deshalb halten wir die Theorie absichtlich klein und stellen die persönliche Erfahrung in den Mittelpunkt .

5 Tage Gesprächstherapie

Wir beginnen mit der klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers, eine Methode, die äußerst einfach ist, aber so einfach sie ist, so schwer ist sie zu handhaben. Wir erarbeiten uns die Grundzüge der Gesprächstherapie und üben sie in vielen Anwendungsbeispielen. Jeder ist dabei mal Therapeut, mal Klient. So kommt jeder aus eigener Erfahrung mit allen wesentlichen Elementen des klientenzentrierten Ansatzes in Berührung.

5 Tage Gestalt Therapie

Der therapeutische Ansatz von Fritz Perls steht hier auf dem Programm, ein Ansatz, der durch und durch selbsterfahrungsbezogen ist. Perls nannte seine Arbeit auch die Hier und Jetzt Therapie. Er schrieb: „wenn wir uns selbst nicht verstehen, dann können wir nie hoffen, unsere Probleme zu lösen, dann können wir nie hoffen, ein Leben zu führen, das sich lohnt. Dieses Verständnis des Selbst aber umfasst mehr als intellektuelles Verstehen. Es erfordert Gefühl und Sensibilität“( aus F.Perls: Grundlagen der Gestalttherapie.)

Jenseits der Technik

Um etwas von deinem Wesen zu erwischen musst du wenigstens einmal für einen Augenblick lang STOP rufen, einen winzigen Abstand entstehen lassen zwischen dir und deinen Gedanken, zwischen dir und deinen Gefühlen. Eine winzige Lücke muß entstehen, the Gap. Ein Spalt in deiner Persönlichkeit durch den Licht in deine Seele fallen kann.

Wir sind Dozenten für angewandte humanistische Psychotherapie

Wir bilden Praktiker aus und vermitteln das therapeutische Handwerkszeug für die Praxis. Wir antworten auf die Frage: Wie arbeitet ein Gesprächstherapeut, ein Gestalttherapeut? Unsere Teilnehmer kommen aus allen Berufs- und Beschäftigungsbereichen, die Mehrzahl der Interessenten kommt jedoch aus helfenden und heilenden Berufen: allen voran Heilpraktiker, dann Krankenschwestern, Pfleger, Physiotherapeuten, Apotheker, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten, Motopäden, Logopäden, Osteopathen etc.

Professionalisierung und persönliches Wachstum

Viele Interessenten kommen zu uns, um ihre Kontakte im beruflichen Umfeld zu verbessern und ihre Kommunikation zu professionalisieren. Andere Interessenten kommen ohne berufliches Ziel zu uns. Sie sind an persönlichem Wachstum interessiert, an mehr Lebensqualitaät und an Sinnsuche.

Therapeutisches Werkzeug

Entwickelt haben wir unsere erste Form der Gruppe, die zehntägige Gap, als wir in den neunziger Jahren in Stuttgart eine Heilpraktikerschule leiteten. Wir sahen, dass unsere Schüler gut für die Überprüfung beim Amtsarzt ausgebildet waren, dass ihnen aber für den Erstkontakt mit echten, lebenden Patienten die Grundlagen fehlten – nämlich Regeln und Praxis des professionellen Gesprächs. Heilpraktiker und Heilpraktikeranwärter kamen, um psychotherapeutisches Handwerk zu erlernen. Bald hatte sich unser Angebot herumgesprochen und es zog Menschen aus allen Berufs- und Lebensbereichen an.

Weitere Informationen unter: www.the-gap.info

Kostenlose Infoveranstaltung

Die Illusion der Getrenntheit – der Weg zur Ganzwerdung in der Therapie von Perls und Rogers

Mit diesem Titel weise ich auf zwei große Bereiche hin, von denen man lange nicht wusste dass sie auf dasselbe hinweisen : Meditation und Therapie.
Der Erleuchtete sagt: „Trennung ist Illusion“, er beschreibt sich in einem Zustand von glückseligem Einssein, der eigentlich gar nicht mit Worten vermittelt werden kann.

Fritz Perls, Psychoanalytiker und Begründer  der Gestalttherapie erlebt in seiner Arbeit mit Patienten, dass sie leiden, weil sie zersplittert sind, weil sie viele Emotionen, Erlebnisse und Erinnerungen abgespalten haben. Sie haben dadurch immer weniger Energie „elan vital“ zur Verfügung, den sie zum Leben dringend brauchen und viel schlimmer : sie sind nicht präsent; sie sind mit ihrem Gedanken irgendwo gebunden in Vergangenheit oder Zukunft und haben dadurch den Zugang zur natürlichen Intelligenz verloren. Diese Intelligenz des Gesamtorganismus brauchen sie aber um das Leben als Erfüllung und Chance zu erleben anstatt eine Aneinanderreihung von belastenden Problemen.

In der Gegenwart eines Erleuchteten und auch in der Meditation kann man eine starke Präsenz spüren. Diese universelle Präsenz wird als wohltuend ja heilend erlebt. Es ist als ob sich eine Art Magnetfeld aufspannt indem sich die  Zellen ordnen und das fühlt sich frisch und wahr an. Danach ist man energiegeladen und wieder aufgetankt. Für Carl Rogers, den Pionier der Humanistischen Psychotherapie spielt Präsenz eine zentrale Rolle in der Therapie. Er hat ein Leben lang wissenschaftliche Forschungen betrieben um herauszufinden was therapeutisch wirksam ist: Es kommt nicht nur auf die Methode des Therapeuten an sondern vor allem auf die Haltung mit der er dem Klienten begegnet. Im hohem Alter hatte er ein Erlebnis von unglaublicher starker Präsenz und konnte wahrnehmen wie heilend sich das für ihn und seine Klienten auswirkte.

Nur der Verstand beschreibt sich als Getrennt. Nur der Verstand wird verrückt. Wie überwinden wir die Dominanz des Verstandes? Wie finden wir den Weg zum „Einssein“ wieder zurück?

Mit Meditation und mit Therapie. Die Therapie ist der Besen, der erst mal den alten Staub  abwischt und den Müll rausfegt. Dann ist der innere Raum für die Meditation bereitet . Ruhe und Wahrnehmung kehren ein, die Intuition ist wieder spürbar.

Ich leite mit Rajan Roth schon seit über 20 Jahren Ausbildungsgruppen, kleinere wie Flipper, Arbeit mit Träumen und Visionen, „the Gap“ und auch 2 Jahrestrainings wie „living the Gestalt“. Das Zusammenwirken von Therapie und Meditation zeichnet unsere Arbeit aus und erfüllt uns und unsere Teilnehmer. Dieses Ineinandergreifen von Meditation und Therapie wurde für uns im Laufe der Jahre immer klarer und tiefer. Davon möchte ich in diesen Seminaren einen Geschmack geben.

Unsere Dozenten für the GAP

the GAP

Nächster Termin:

  • 07. – 16.09.2018

Dauer: 10 Tage;
jeweils von 10 – 18 Uhr

Gebühr: 1040 €
Wiederholer zahlen nur die Hälfte

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